01.07.2009

Was tun bei Parkinson

Presseinformation
Was tun bei Parkinson stellt Strategien zur Selbsthilfe und ein homöopathisch-anthroposophisches Therapiekonzept vor. Die Chancen auf ein länger selbstbestimmtes Leben mit der Erkrankung werden damit verbessert. Den praktischen Teil des Buches hat der Autor Dr. Johannes Wilkens zusammen mit der Selbsthilfegruppe Hof entwickelt.

Nach Alzheimer ist Parkinson die häufigste neurologische Erkrankung der westlichen Welt. Allein in Deutschland schätzt man die Zahl der Betroffenen auf 250.000. Besonders häufig betroffen sind Menschen zwischen dem 55. und dem 70. Lebensjahr.

Bei Parkinsonerkrankten treten in bestimmten Gehirnbereichen, die für die Kontrolle von Bewegungen zuständig sind, krankhafte Veränderungen auf. In der Folge wird die Produktion des Botenstoffs Dopamin, der für die Kontrolle von Bewegungen zuständig ist, gehemmt und es kommt zu Störungen im Bewegungsablauf, wie z.B. Zittern oder mangelndem Abbremsen einer Bewegung. In der schulmedizinischen Therapie wird Dopamin (in einer Vorstufe) medikamentös zugeführt – dies ist unverzichtbar.

Ergänzend können Verfahren der Komplementärmedizin jedoch die allgemeine Gesundheit stabilisieren, die Lebensqualität verbessern und die nebenwirkungsreichen Medikamente reduzieren.

Autoren: Annette Kerckhoff, Dr. med. Johannes Wilkens
KVC Verlag Essen, Reihe: Was tun bei...

118 Seiten, Format: 16 x 10,5 cm, Softcover
Preis: [D] 5,90 €, Erscheinungsdatum: Juli 2009

ISBN: 978-3-933351-85-2
 
 
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