24.08.2011

Was tun bei Endometriose

Presseinformation
(Essen 24.08.2011) Beschwerden während der Menstruation sind keine Seltenheit, etwa 40 % aller Frauen leiden unter „normalen“ Perioden­schmerzen. Bei jeder zehnten Frau ist jedoch eine Endometriose die Ursache.

Unter Endometriose versteht man gutartige Wucherungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese „verirrten“ Zellen verursachen teils heftige Beschwerden. Viel zu oft wird der Ursache jedoch nicht ernsthaft auf den Grund gegangen. Steht die Diagnose fest, werden in der Regel die Symptome mit Schmerzmitteln und Hormonen behandelt. In schweren Fällen wird das „verirrte“ Gewebe operativ entfernt.

Diese konventionelle Therapie verursacht allerdings häufig Nebenwirkungen, auch eine erneute Wucherung der Zellen kann nicht ausgeschlossen werden. Viele Frauen, gerade mit Kinderwunsch, reagieren verunsichert. Homöopathie und Komplementärmedizin, die auf die Regulation fehlgesteuerter Körper­funktionen abzielen, können hier wertvolle Dienste leisten.

Was tun bei Endometriose basiert auf Ergebnissen einer Studie an der Universi­täts-Frauenklinik Heidelberg. Das Buch erläutert Ursachen und Symptome einer Endometriose, liefert Hinweise für das Gespräch mit dem Frauenarzt und bietet klare Anleitung zur Selbsthilfe. Ein Erfahrungsbericht und ein Verzeichnis wichtiger Adressen und Internetseiten runden das Informationsangebot ab.

Autoren: Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Annette Kerckhoff
KVC Verlag Essen, Reihe: Was tun bei...

86 Seiten, Format: 16 x 10,5 cm, Softcover
Preis: [D] 5,90 €, Erscheinungsdatum: August 2011

ISBN: 978-3-86864-013-7
 
 
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