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02.11.2016

Presseschau 09/2016

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat September
  • WDR, 01.09.2016: Hoffnung für Alzheimer-Patienten
    Forscher aus der Schweiz und den USA haben eine Methode gefunden, Plaque-Ablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten zu mindern. Eventuell könnten durch einen Antikörper leichte Anzeichen von Alzheimer bekämpft werden. Ruth Schulz aus der WDR Wissenschaftsredaktion berichtet in einem etwa fünfminütigen Gespräch über die neue Studie.
     
  • AlzheimerForschung.de., 12.09.2016: Solanezumab und Aducanumab: Der aktuelle Stand 
    Einen aktuellen Überblick zum Entwicklungsstand der beiden Wirkstoffe zur Stimulation der Hirnleistung, Solanezumab und Aducanumab, gibt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI). Sie greifen die für die Alzheimer-Krankheit typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn an und könnten somit den Krankheitsverlauf verzögern.
     
  • MEDIZIN ASPEKTE, 21.09.2016: Guter Schlaf schützt das Gehirn – schlechter Schlaf fördert Alzheimer und Parkinson
    „Fehlt die Nachtruhe, kann sich in den Nervenzellen Abfall des Gehirnstoffwechsels anhäufen und Schaden anrichten.“ Professor Geert Mayer, Chefarzt der Neurologie und des Schlafmedizinischen Zentrums der Hephata-Klinik in Schwalmstadt, erklärt in diesem Artikel wesentliche Konsequenzen schlechten Schlafs, gibt an, wann Betroffene ihren Schlaf in einem Schlaflabor abklären sollten und verweist auf Risiken, wie unter anderem Parkinson und Schlaganfall.
     
  • SPIEGEL ONLINE, 20.09.2016: Eingedämmt aber nicht gestoppt
    Wie der Spiegel berichtet wird die Zahl der an Demenz erkrankten Deutschen, sofern es keinen Durchbruch in der Forschung gebe, in Zukunft deutlich steigen. Gleichzeitig scheint es Hoffnung zu geben. So verweist der Artikel zum Beispiel auf eine im April im Fachmagazin "Nature Communications" veröffentlichte Studie, die zeigt, dass das Demenzrisiko in Großbritannien binnen zwei Jahrzehnten um 20 Prozent sank.
  • ÄrzteZeitung, 23.09.2016: Alzheimer. Vielversprechende Fortschritte in der Diagnostik
    Thomas Müller berichtet in einem Fachartikel Alzheimer lasse sich immer genauer diagnostizieren und von anderen neurodegenerativen Krankheiten abgrenzen. Jüngst gewährt die Tau-PET präzisere Einblicke in den Krankheitsverlauf – und verbessere so die Diagnostik.
     
  • derstandard.at, 23.09.2016: Yoga: "Nur wenn du jung bist, kannst du alles machen"
    Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin und Vorstandsvorsitzender der Carstens-Stiftung spricht im Interview über "Yoga-Boom", strengere Ausbildungskriterien der YogalehrerInnen und begründet die therapeutische Wirkung des Yogas in Krankheitsfällen.
 
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Martina Rinkens, M.A.
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