06.01.2015

Presseschau 12/2014

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat Dezember
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat Dezember.

  • 20 minuten, 15.12.2014: Akupunktur statt Antibiotika für Kühe
    Im vergangenen Jahr sind in der Schweiz rund 53 Tonnen Antibiotika für Tiere verkauft worden. Durch übermäßigen Einsatz dieser Mittel kann es jedoch zu resistenten Bakterien kommen. Deshalb fordert der Schweizer Politiker Walter Müller (FDP) den Bundesrat auf, die Komplementärmedizin in der Landwirtschaft zu fördern. Unterstützung erhält er von Werner Ammann, der das Projekt "Kometian" zum Thema verantwortet. Gegenwind kommt hingegen von Immunologe Beda Stadler, der den Einsatz "nutzlose(r) Präparate" laut Artikel als "Tierquälerei" bezeichnet.
     
  • Tagesanzeiger, 16.12.2014: Akupunktur hilft Eulen, wieder zu fliegen
    Eine auf Eulen spezialisierte Tierklinik in Madrid setzt seit Jahren auf die Akupunktur, um verletzte Vögel zu behandeln. Der Beitrag schildert den Fall eines teilgelähmten Steinkauzes, der dank der Nadeln wieder fliegen kann.
     
  • Gießener Anzeiger, 17.12.2014: Hirnalter von "Yogis" bis zu zwei Jahre jünger als Körperalter
    Der Fachbereich Medizin der Justus-Liebig-Universität bietet ein Seniorenprogramm an, das Yoga-Übungen und Meditationen beinhaltet. Mitarbeiter und Psychologe Dr. Ulrich Ott erläutert, welche positiven Effekte diese Maßnahmen auf das Gehirn haben und wie man sie erkennt. Verblüffend: das geistige Alter von regelmäßig Yoga Praktizierenden sei im Schnitt zwei Jahre jünger, als das körperliche Alter.
     
  • Augsburger Allgemeine, 20.12.2014: Hilfe in Afrika: Globulisierung statt Globalisierung
    Krankenschwester und Heilpraktikerin Margit Stapf unterrichtet für "Homöopathen ohne Grenzen" in Kenia traditionelle Hebammen. Da diese meist nicht lesen können, wird viel mit Symbolkarten gearbeitet, auf denen Symptom und homöopathisches Mittel dargestellt werden.
     
  • NWZ online, 30.12.2014: Homöopathie hilft auch Kühen und Schweinen
    Kurzweilig geschriebener Artikel, der an Beispielen zeigt, wie der Einsatz von komplementären Mitteln wie Globuli, Bachblüten in der Haltung von Puten, Schweinen und Kühen umgesetzt werden kann.
     
  • ARD, 30.12.2014: Kräuter, Kruzifixe, Quacksalber – Medizin im Mittelalter
    Wie hat man den Menschen und die Medizin im Mittelalter verstanden? Welche Ansichten sind längst überholt, von welchen Maßnahmen können wir aber noch heute profitieren? Es kommen unter anderem Prof. Dr. Andreas Michalsen, Vorstandsvorsitzender der Carstens-Stiftung, und Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischen Museums der Charité Berlin, zu Wort.
 
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Michèl Gehrke, M.A.
Michèl Gehrke, M.A.
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