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03.11.2015

Presseschau 10/2015

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat Oktober
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat Oktober.
  • N24, 01.10.2015: "Die Homöopathie hat nicht Recht!"
    "Homöopathie-Aussteigerin" Dr. Natalie Grams erläutert noch einmal, weshalb sie der Homöopathie den Rücken gekehrt hat. Nach ihrer Ansicht haben die Mittel keine spezifische Wirkung, dennoch beteiligen sich viele Krankenkassen an den Kosten. Dr. Ursula Marschall von der Barmer GEK macht deutlich, wieso. Zusätzlich spricht Christoph Trapp vom Zentralverein homöopathischer Ärzte zum Thema Placeboeffekt. Vergleiche auch das Interview mit Dr. Grams in der WAZ vom 23.10.2015.
     
  • Kurier.at, 08.10.2015: Umstrittene Forderung: "Homöopathie als Kassenleistung"
    In Österreich ist die homöopathische Behandlung keine Kassenleistung. Die Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie, die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin und die StudentInneninitiative Homöopathie an der MedUni Wien möchten dies ändern und rufen zu einer entsprechenden Kampagne auf. Der Beitrag lässt Initiatoren sowie die Wiener Gebietskrankenkasse zu Wort kommen.
     
  • Deutschlandfunk, 20.10.2015: Früher Querdenker in der Medizin
    Interessante Auseinandersetzung mit Paracelsus, der manchen als ein Mitbegründer der Naturheilkunde gilt. Doch ist diese Ansicht passend, oder könnte man ihn eher als Mitbegründer der modernen Schulmedizin sehen, als einen der ersten Chemiker? Prof. Bernhard Uehleke, Arzt für Naturheilkunde und Phytopharmakologie an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin und Prof. Matthias Melzig vom Institut für Pharmazie an der FU Berlin legen ihre Standpunkte dar.
     
  • Tagesspiegel, 20.10.2015: Aromatherapie und Kräuteröl für Kühe
    Kurzer Bericht über zwei Viehhalter in Frankreich, die ihre Tiere u.a. mit Aromen und Kräuteröl behandeln und so z.B. weniger Antibiotika einsetzen müssen. Siehe zu dieser Thematik ebenfalls zwei Meldungen der Ärztezeitung vom 07.10.2015. Vergleiche auch die Forschung der Carstens-Stiftung zur Homöopathie in der Veterinärmedizin.
     
  • SWR, 22.10.2015: Sanfte Medizin und ihre unsanften Folgen
    Die Sendung odysso berichtet über eine Frau, die mit Anfang 30 an Brustkrebs erkrankte. OP, Chemo- und Strahlentherapie brachten zwar Besserung, verursachten jedoch starke Nebenwirkungen, denen sie sich nicht wieder aussetzen wollte. Beim Wiederausbruch der Erkrankung vier Jahre später habe sich die Patientin daher bei einem Heilpraktiker in einer Naturheilpraxis in die Behandlung begeben. Dort sei sie mit Galvanotherapie behandelt worden, was jedoch keine Besserung erzielt habe. Dennoch soll der Heilpraktiker Gegenteiliges suggeriert und auf Barzahlung, meist ohne Rechnung, bestanden haben. Die Patientin erlag ihrer Erkrankung, der Fall wurde einer Anwältin für Medizinrecht übergeben.
     
  • Kreiszeitung, 31.10.2015: "Der Glaube reicht nicht"
    Prof. Norbert Schmacke, Gesundheitsforscher am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kritisert, dass Homöopathie in Deutschland als besonderes Therapieverfahren vom Gesetzgeber geschützt sei, obwohl es keine anerkannten Belege für deren Wirksamkeit und Nutzen gebe. So sei es u.a. einfacher, homöopathische Präparate auf den Markt zu bringen, als schulmedizinische Präparate.
 
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