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06.10.2015

Presseschau 09/2015

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat September
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat September.
  • Ärzte Zeitung, 02.09.2015: Sauber-Image von Kaffee gerät ins Wanken
    Eigentlich gilt moderater Kaffe-Konsum nicht als schädlich. Doch trifft das auf alle Kaffee-Trinker zu? Italienische Forscher begleiteten 12 Jahre lang junge Erwachsene mit leichter Hypertonie. Auf Grund ihrer Ergebnisse raten sie Hypertonikern von starkem Kaffee-Konsum nun ab.
     
  • Spiegel Online, 02.09.2015: Entspannung, Akupunktur, Massage: Was vertreibt das Kopfweh?
    Spiegel Online geht der Frage nach, welche Verfahren der Komplementärmedizin sich am besten dazu eignen, Kopfschmerz vorzubeugen und/oder zu vertreiben. Neben den im Titel genannten, stellt der Artikel u.a. auch Ausdauertraining, Biofeedback und Akupressur vor und lässt Andreas Straube, Neurologe an der LMU München, zu Wort kommen.
     
  • RP Online, 05.09.2015: Was passiert eigentlich beim Schröpfen?
    Ausführlicher Artikel, der auf Anwendungsgebiete und unterschiedliche Methoden des Schröpfens eingeht. Mehrere Therapeuten äußern sich zu, darunter Rainer Stange, Präsident des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin.
     
  • Süddeutsche, 05.09.2015: Ausgetanzt
    In einem Tagungszentrum Inzmühlen kam es laut SZ zu einer Massenvergiftung mit 29 Verletzten: sie sollen die seit Ende 2014 verbotene Droge "2C-E", in Szenekreisen auch als "Aquarust" bekannt, eingenommen haben. Bei den Involvierten soll es sich um eine "Gruppe aus Homöopathen und Heilpraktikern" gehandelt haben.
     
  • gesundheitsstadt berlin, 08.09.2015: Märchenerzählen kann Demenz-Kranke unterstützen
    Laut einer Studie der Berliner Alice-Salomon-Hochschule erleben Demenz-Kranke erzählte Märchen als positiv. So interagierten sie beispielsweise aktiv und Unruhe sowie ängstliche Besorgnis seien minimiert. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass das Märchenerzählen Verhaltenskompetenzen aktiviert, die herausforderndes Verhalten ersetzen – wobei sie herausforderndes Verhalten als Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse verstanden wird. Das Märchenerzählen orientiere sich folglich an Patienten-Bedürfnissen und fördere die Lebensqualität. Auch die Carstens-Stiftung widmet sich verstärkt den nicht-medikamentösen Therapien bei Demenz.
     
  • Kölnische Rundschau, 14.09.2015: Umstritten - sollte man Kindern Globuli geben?
    Hauptsächlich erläutert die "Homöopathie-Aussteigerin" Dr. Natalie Grams, dass Ihrer Ansicht nach bei Kindern (und bei Patienten im Allgemeinen) nicht die Globuli einen positiven Effekt erzielten, sondern das Ritual (Kontext-Effekte). Gefährlich werde es, wenn Eltern starr auf die Homöopathie fixiert seien und auf wichtige Medikamente verzichten. So könne eine in diesem Sinne unbehandelte Mittelohrentzündung bei sehr kleinen Kindern etwa auf das Innenohr schlagen.
     
  • NDR Info, 15.09.2015: Radio-Visite: Ergotherapie bei Alzheimer
    PD Dr. M. Axel Wollmer, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie an der Asklepios Klinik Nord in Hamburg erläutert, welche Vorteile die Ergotherapie für Alzheimer-Patienten bietet. So sei es wichtig, sich nicht auf die Defizite des Patienten zu konzentrieren, sondern die Ressourcen zu erkennen und zu stärken. Dies könne beispielsweise durch sogenannte "Memory Boxen" geschehen, die mit privaten Fotos, Briefen etc. dem Patienten helfen können, wieder ein Gefühl für die eigene Biographie zu bekommen. Auch auf die wichtige Rolle der Angehörigen geht Wollmer ein. Die Carstens-Stiftung widmet sich ebenfalls verstärkt den nicht-medikamentösen Therapien bei Demenz.
     
  • GEO, 17.09.2015: "Homöopathie kann lebensgefährlich sein"
    Edzard Ernst übt seine bekannte Kritik an der Homöopathie. Vergleiche auch die Pro/Contra-Debatte zwischen Ernst und Peter Fisher.
     
  • BR, 21.09.2015: Samuel Hahnemann - Medizin-Rebell und Begründer der Homöopathie
    Etwa 20-minütiges Porträt über Samuel Hahnemann von radio wissen
 
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