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30.06.2016

Presseschau 06/2016

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat Juni
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat Juni.
  • NDR, 03.06.2016: Eklig oder genial? Heilen mit Maden, Egeln und Co.
    Überblicksartiger Artikel, der den Einsatz von Maden zur Wundheilung, des Aderlasses bei Bluthochdruck und von Blutegeln bei Entzündungen vorstellt. Weiterführend findet sich ein Video zum sogenannten Naturmittel-Check aus dem NDR Fernsehen.
     
  • SWR, 08.06.2016: Akupunktur
    In der Sendung "Kaffee oder Tee" erläutert Studiogast Dr. Ralph Ruibat, Inhaber einer Praxis für Chinesische Medizin in Karlsruhe, wie Akupunktur funktioniert und bei welchen Indikationen sie unterstützend eingesetzt werden kann. Auch Fragen von Zuschauern beantwortet Dr. Ruibat in dem etwa 10-minütigen Video.
     
  • Frauenzimmer, 09.06.2016: Heuschnupfen homöopathisch behandeln besser als die Mittel vom Arzt?
    In der Heuschnupfen-Zeit lässt der Artikel eine Schulmedizinerin und einen Heilpraktiker zur Frage zu Wort kommen, welche Therapien und Mittel am besten gegen die Beschwerden helfen. Auch auf die Behandlungskosten wird eingegangen. Vgl. zu diesem Thema das Projekt Homöopathie bei Heuschnupfen der Carstens-Stiftung.
     
  • Deutschlandfunk, 14.06.2016: High-Tech und Wadenwickel
    Traditionelle Heilmethoden, Naturheilverfahren und die moderne westliche Medizin – lassen sie sich für den Patienten nutzbringend integrieren? Bei welchen Indikationen? Wie sieht die wissenschaftliche Lage aus? Prof. Gustav Dobos, Chefarzt der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte, im Telefon-Interview mit dem Deutschlandfunk. Dabei geht er vor allem auf die Behandlung von Depressionen ein und lässt Ergebnisse vom Internationalen Kongress für Integrative Medizin und Gesundheit in Stuttgart einfließen.
     
  • Bayern 2, 18.06.2016: Homöopathie: Wirkung ohne Wirkstoff?
    Im "Gesundheitsgespräch" ist erneut Dr. Artur Wölfel, Chefarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen in München, zu Gast. Er erläutert, inwiefern die Homöopathie bereits Einzug in den medizinischen Alltag gehalten hat, wie die Ausbildung von homöopathisch arbeitenden Ärzten abläuft und wo die Ursprünge der Homöopathie-Lehre liegen. Einen Großteil der knapp einstündigen Sendung nimmt anschließend die Beantwortung von Hörer-Fragen ein.
     
  • DAZ.online, 20.06.2016: Heilpraktiker blicken optimistisch in die Zukunft
    Kurzer Nachbericht zum Deutschen Heilpraktikertag in Karlsruhe, der u.a. auch auf den Bildungsstatus und die wirtschaftliche Situation von Ausübenden des Heilpraktiker-Berufes eingeht.
     
  • top agrar online, 21.06.2016: Bundesregierung will Homöopathie in der Tiermedizin erleichtern
    Laut der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Maria Flachsbarth (CDU), setze sich Deutschland dafür ein, dass bei homöopathischen Arzneimitteln über einer Potenz von D4 in der Tiermedizin "unter bestimmten Umständen und bei bestimmten Anwendungen Erleichterungen erforderlich sind". Ebenso habe die Bundesregierung eine Regelung vorgeschlagen, wonach es bei mengenmäßig begrenzter Herstellung zu keiner Registrierung mehr kommen müsse, "um die Verfügbarkeit homöopathischer Arzneimittel zu verbessern". Vgl. das Projekt der Carstens-Stiftung zur Homöopathie in der Veterinärmedizin.
     
  • FAZ, 22.06.2016: Das Geschwür Homöopathie
    In der Beilage "Natur und Wissenschaft" findet sich ein Beitrag von Prof. Karl Friedrich Sewing, Ex-Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer, in dem er zu der "Erkenntnis" kommt, es sei "unverständlich", dass sich nach wie vor Anhänger und Befürworter fänden, die den "Heilsversprechen der Hömopathie glauben" und dass homöopathische Mittel durch die GKV erstattet werden dürfen.
     
  • Tagesanzeiger, 29.06.2016: Komplementärmedizin macht Schule
    Der Schweizer Bundesrat will alternative Behandlungsmethoden in der Grundversicherung mit solchen der Schulmedizin gleichstellen – was zu gemischten Reaktionen führt. Vgl. auch die Beiträge des SRF und der Neuen Zürcher Zeitung zu diesem Thema.
     
  • DAZ.online: 29.06.2016: Homöopathen fordern Kritiker heraus
    Der Forschungsreader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) hat Kritik ausgelöst, in welcher die Wissenschaftlichkeit der angeführten Studien in Abrede gestellt wurde. Die WissHom fordert die Kritiker nun auf, diesen "schwerwiegendsten Vorwurf" der wissenschaftlichen Unredlichkeit zu belegen.
 
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Michèl Gehrke, M.A.
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