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29.06.2015

Presseschau 06/2015

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat Juni
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat Juni.
  • Merkur, 07.06.2015: Tierhomöopathie aus Birkland: Globuli fürs Rindvieh
    Interview mit den beiden Tierheilpraktikerinnen Birgit Geiger und Carola Gebhard, die im Schongauer Land einen Arbeitskreis Rinderhomöopathie ins Leben gerufen haben. Vergleiche auch diesen Beitrag von inFranken.de. Dass sich der Einsatz von Homöopathie in der Nutztierhaltung lohnen kann, hat die Carstens-Stiftung bereits gezeigt.
     
  • WDR, 08.06.2015: Bluthochdruck: Gefährlich und dennoch kaum zu spüren
    Die Servicezeit stellt zwei Patientinnen mit Bluthochdruck vor, denen auf unterschiedliche Weise geholfen werden konnte. Während im einen Fall ein Stimulator an der Halsschlagader eingesetzt werden musste, half im anderen Fall regelmäßiger Sport. Eine weitere mögliche sanfte Maßnahme bei Bluthochdruck könnte laut Studien der Carstens-Stiftung auch das Blutspenden darstellen.
     
  • NDR, 08.06.2015: Ernährung kann Krebs-Therapie unterstützen
    In der Sendung Visite blickt ein Patient, der vor 15 Jahren die Diagnose Prostata-Krebs erhalten hatte, auf den Verlauf der Erkrankung zurück. OP und Bestrahlung hatten zunächst Erfolg, bis 2013 der PSA-Wert wieder drastisch ansteigt. Bevor er sich weiteren schulmedizinischen Eingriffen unterzieht, probiert es der Patient dieses Mal mit einer Umstellung seiner Ernährungsgewohnheiten – mit überraschendem Ergebnis. Dr. Matthias Rostock vom Universitäre Cancer Center Hamburg liefert eine Einschätzung.
     
  • WAZ, 14.06.2015: Wie Naturheilkunde im Kampf gegen den Krebs helfen kann
    An den Kliniken Essen-Mitte werden schon lange naturheilkundliche Verfahren mit konventionellen Therapiemaßnahmen kombiniert. Welche Vorteile das für Patienten mit einer Krebs-Diagnose haben kann, erläutern Prof. Andreas du Bois (Klinik für Gynäkologie), Dr. Sherko Kümmel (Brustzentrum Hyssenstift) und Prof. Gustav Dobos (Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin).
     
  • DAZ.online, 15.06.2015: Mit Aderlass gegen Bluthochdruck
    Zusammenfassung der naturheilkundlichen Maßnahmen gegen zu hohen Blutdruck. Angeführt wird auch die Studie der Carstens-Stiftung, die die Wirkung des Aderlasses bzw. Blutspendens bei Hypertonie überprüft. Diese Methode verspreche eine dauerhafte Senkung, da das Knochenmark verstärkt zur Neubildung von Blutzellen angeregt wird.
     
  • Bild, 16.06.2015: Risiken und Chancen der Naturmedizin
    Prof. Gustav Dobos, Inhaber des Lehrstuhls für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der Universität Duisburg-Essen, spricht mit Bild über die Relevanz von Evidenz im Bereich der Naturheilkunde und die Einsatzmöglichkeiten entsprechender Verfahren bei chronischen Schmerzen und Krebserkrankungen. Siehe auch den vertiefenden Beitrag zum Thema Rückenschmerzen bei Bild+.
     
  • Generalanzeiger Bonn, 17.06.2015: Medizin aus Sicht des Theologen
    Nachbericht des 24. Diabetes Symposiums, das in Bad Neuenahr stattfand. Festredner Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, kam dabei zu interessanten Ansichten über Krankheit und einem christlich geprägten Patientenbild, das sich mit dem der ganzheitlichen Medizin in weiten Teilen deckt.
     
  • Stiftung Warentest, 25.06.2015: Akupunktur: Wem die Nadeln helfen
    Die Stiftung Warentest fühlt der Akupunktur auf den Zahn und versucht die Frage zu beantworten, bei welchen Indikationen sich der Einsatz der Nadeln für Patienten lohnt. Auch ob und welche Akupunktursitzungen von den Krankenkassen übernommen werden, wird erklärt.
     
  • Schweizer Tagesanzeiger, 25.06.2015: "Ist das bei Chirurgen so anders?"
    Prof. Claudia Witt hatte von 2008-2013 die von der Carstens-Stiftung geförderte Stiftungsprofessur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité inne. Nun ist sie an der Universität Zürich tätig. Im Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger spricht sie über ihre Forschung, die Akupunktur, die Homöopathie, den Placebo-Effekt und darüber, was die Medizin generell daraus lernen kann.
     
  • WAZ, 23.06.2015: Fünftklässler haben Meditation auf dem Stundenplan
    Achtsamkeitstraining für Fünftklässler an einem Essener Gymnasium ist offenbar ein Erfolg: Weniger Ablenkungen und Störungen und mehr Wohlbefinden für die Kindern. Der Artikel berichtet von einem innovativen Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen.
 
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Michèl Gehrke, M.A.
Michèl Gehrke, M.A.
Pressesprecher
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