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24.04.2015

Presseschau 04/2015

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat April
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat April.
  • Wiener Zeitung, 09.04.2015: Bluff-Medizin?
    "In kaum einem Gebiet der Medizin wird die Studienlage so kontrovers diskutiert wie in der Homöopathie" – so beginnt der Artikel, der im Folgenden diesen Umstand zu erklären versucht. Dabei geht der Beitrag auf die Struktur von Metaanalysen ein und versucht die Frage zu beantworten, ob konventionelle Studiendesigns dazu geeignet sind, die Wirksamkeit von Homöopathika zu prüfen. Zu Wort kommen Univ.-Prof. Dr. Michael Frass, Leiter der Ambulanz für Homöopathie bei malignen Erkrankungen an der MedUni Wien, und Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie.
     
  • Freie Presse, 12.04.2015: Schluss mit der Voreingenommenheit
    Umfassender Gastbeitrag vom Vorstandsvorsitzenden der Carstens-Stiftung und ein reflektiertes Plädoyer dafür, seriöse Naturheilverfahren in die Versorgung zu integrieren. Prof. Dr. Andreas Michalsen spricht u.a. die Rolle von Heilpraktikern an, geht auf die Bedeutung des Placebo-Effektes ein und wirft ein differenziertes Licht auf die Einordnung von Evidenz. Auch die Themen Abrechnung und Finanzen in der Medizin werden in diesem Zusammenhang beleuchtet.
     
  • ORF, 18.04.2015: Homöopathie für Tiere
    Der knapp 5-minütige Beitrag behandelt den Einsatz von Homöopathika bei Tieren, vor allem in der Nutztierhaltung. Im Interview erläutert Bio-Landwirt Karl Erlach, in welchen Situationen sich die Mittel bei seinen Milchkühen bewährt haben. Dass durch den Einsatz von Homöopathika etwa in der Schweinehaltung Antibiotika eingespart werden könnten, hat die Carstens-Stiftung bereits gezeigt.
     
  • Ärzte Zeitung, 20.04.2015: Gehirnwäsche kostet ärztliche Sorgfalt
    Der Artikel fasst einen Vortrag zusammen, den Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio beim Internistenkongress in Mannheim gehalten hat. Darin kritisiert Maio die Industrialisierung der Medizin. Wenn Abrechnungen nach Fallpauschalen in den Vordergrund rücken, könnte dies zu unnötigen Eingriffen führen und auch die viel umfassendere Tätigkeit der Ärzte formal reduzieren. Daraus ergibt sich auch eine Forderung nach mehr Zeit für den Patienten. Ergänzende Gedanken zu diesem Thema und den Stellenwert der Komplementärmedizin in diesem Zusammenhang bietet Der gute Arzt aus interdisziplinärer Sicht aus dem KVC Verlag.
     
  • Deutschlandfunk, 21.04.2015: Sanfte Medizin für die Schilddrüse
    Patienten, die an der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis leiden, bekommen in der Regel das Hormon Thyroxin in Tablettenform verschrieben, weil die eigene Schilddrüse es nicht mehr oder nicht mehr ausreichend produzieren kann. Inwiefern sich der Verlauf der Erkrankung zusätzlich durch orthomolekulare Substanzen wie Vitamin D und Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin beeinflussen lassen könnte, erläutert der etwa 3-minütige Beitrag mit Stimmen des Facharztes für Innere Medizin Dr. Stephan Wey und des Heilpraktikers Peter Hollmayer.
     
  • rbb, 27.04.2015: Weniger essen – länger leben
    "Hilft Hungern heilen?" – der rbb versucht diese Frage gemeinsam mit den Experten Prof. Dr. Detlev Ganten, Charité Berlin, Prof. Hans Hauner, Klinikum rechts der Isar München, und weiteren zu beantworten. Das Augenmerk liegt dabei sowohl auf dem Präventionspotenzial als auch auf dem Beitrag, den eine ausgewogene Ernährung zur Linderung oder Heilung von Zivilisationskrankheiten leisten kann. Auch die Carstens-Stiftung ging diesem Thema u.a. mit dem VegMed bereits auf den Grund.
 
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Michèl Gehrke, M.A.
Michèl Gehrke, M.A.
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