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24.03.2015

Presseschau 03/2015

Medienberichte zur Komplementärmedizin aus dem Monat März
Presseartikel zur Komplementärmedizin aus dem Monat März.
  • Der Tagesspiegel, 12.03.2015: Homöopathie nicht besser als Placebo
    Der National Health and Medical Research Council in Australien kommt in einer Übersichtsarbeit zu dem Schluss, dass sich für die Homöopathie z.B. bei Asthma, Angst und Stress, Durchfall bei Kindern, Kopfschmerzen und Migräne sowie Schnupfen keine spezifischen Wirkungen nachweisen lassen. Von mehr als 1800 Studien zur Homöopathie wurden 225 in die Arbeit eingeschlossen. Studien, in denen die Homöopathie sich als effektiv erwies, waren laut der Wissenschaftler von schlechter Qualität oder hatten zu wenige Teilnehmer. Focus und Express berichten u.a. ebenfalls. Siehe zu diesem Thema auch die Presseschau 4/2014 und zur Einordnung die Stellungnahme der Carstens-Stiftung zum Stand der klinischen Forschung.
     
  • Deutschlandradio, 14.03.2015: Nadeln, Wärme, Globuli
    DRadio Wissen nähert sich dem Thema Alternativ- und Komplementärmedizin. Die etwa einstündige Sendung beinhaltet einen Vortrag von Axel Eustachi, Ärztlich-Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde am Klinikum rechts der Isar der TU München, in dem er Chancen und Risiken dieser medizinischen Richtungen beleuchtet.
     
  • N24, 23.03.2015: "Jede Schmerztablette hat mehr Nebenwirkungen"
    Überblicksartiger Artikel, die die Akupunktur vorstellt: ihren Ursprung und die dahinterliegenden Gedankenmodelle der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie ihre Überprüfung in aktuellen Studien. Zu Wort kommen u.a. Brigitte Spangenberg, Fachdozentin für Akupunktur an der GDT Heilpraktikerschule Siegburg und Wolfram Stör, Vorsitzender der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA). Siehe auch den Themenschwerpunkt der Carstens-Stiftung zur TCM-Woche.
     
  • ARD, 23.03.2014: Von Impfgegnern bis zu Geistheilern – alles nur Aberglaube?
    In der Sendung "Hart aber fair" diskutierte Frank Plasberg mit dem Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen, dem Kinder- und Jugendarzt Dr. Wolfram Hartmann, der ersten Vorsitzenden des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte Cornelia Bajic, der Heilpraktikerin Elisabeth von Wedel und der Moderatorin Claudia Kleinert über den Sinn von Impfungen. Im zweiten Teil der Sendung ging es um Alternativ- und Komplementärmedizin, insbesondere die Homöopathie, die Bedeutung einer ausführlichen Anamnese und den Placebo-Effekt. Im Einzelgespräch berichtete Mediziner und Stern-Redakteur Dr. Bernhard Albrecht über ein Experiment: Er und eine Schauspielerin, die vorgab, an Brustkrebs zu leiden, hatten sich als hilfesuchendes Paar 20 Heilpraktikern und Ärzten vorgestellt mit der Bitte um Rat zu einer angemessenen Therapie (siehe Presseschau 7/2014).Vergleiche auch die Nachberichte und Kommentare zur Sendung der Bild, des Sterns und der Welt.
     
  • Tages-Anzeiger, 24.03.2015: "Wir lassen uns viel zu viel gefallen"
    Ausführliches Interview mit Edzard Ernst, emeritierter Professor für Komplementärmedizin und bekannter Kritiker der Homöopathie.
 
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Michèl Gehrke, M.A.
Michèl Gehrke, M.A.
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