Innovations-Preis 2016

der Gesellschaft für Phytotherapie
Die Gesellschaft für Phytotherapie verleiht diesen Preis für
  • Innovative Konzepte für neue Einsatzgebiete für Phytopharmaka
  • Innovative Konzepte zur Beratung und Behandlung besonderer Patientengruppen
  • Innovative Konzepte für Fortbildung von Ärzten und Apothekern sowie des mittleren medizinischen Personals
  • Andere innovative Projekte im Bereichen der Phytotherapie
Preiswürdig sind Arbeiten, die den Stellenwert der Phytotherapie bei Patienten, Ärzten und Apothekern fördern, die praxisorientiert, innovativ und kreativ sind, zu einer optimierten Therapie führen oder die Informationen darüber effektiver verbreiten helfen.

Zur Bewerbung ist ein Konzept oder Projekt, fertig ausgearbeitet oder bereits umgesetzt, oder ein abgeschlossenes, von einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift angenommenes Original-Manuskript oder eine Publikation (inkl. Lebenslauf) auf CD-ROM oder per e-mail als PDF-Dateien in deutscher oder englischer Sprache bis zum 30.04.2016 an die Gesellschaft für Phytotherapie e.V., Schatzmeisterin Frau Cornelia Schwöppe, Hebborner Berg 51, 51467 Bergisch Gladbach (info@phytotherapie.de), zu richten.

Zur eingereichten Arbeit soll eine Zusammenfassung erstellt werden, die zu folgenden Punkten Angaben enthält:
  1. Bezug zur Phytotherapie; Worin besteht die Innovation?
  2. Welche Bedeutung hat die Arbeit hinsichtlich eines möglichen Nutzens für die Therapie, den Patienten/Anwender?
  3. Welche andere positive Auswirkungen hat die Arbeit/das Projekt für die Phytotherapie?
Werden mehrere Arbeiten oder Publikationen vorgelegt, so muss eine Zusammenfassung aller vorgelegten Arbeiten erstellt werden. Es sollen die einzelnen Arbeiten kurz referiert und ihr Gesamtergebnis dargestellt werden.

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Personengruppen. Entscheidend für die Bewerbung ist der Bezug zur Phytotherapie im Projekt, Konzept oder der Idee. Die Zuerkennung des Preises erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Der Preis kann geteilt werden. Eingereichte und in einem Jahr nicht berücksichtigte Arbeiten können in maximal zwei Folgejahren erneut an der Bewertung teilnehmen.
 
 
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