Homöopathie und die Gesunderhaltung von Frauen

Frauengesundheit
Frauengesundheit ist heute bedroht von Hormonverordnungen, vielen unnötigen Arzneigaben, Impfungen, Unterdrückungsbehandlungen und unzähligen Umweltgefahren.

Die konventionelle Medizin handelt wirtschaftlich orientiert und – bezogen auf die individuelle Gesunderhaltung – konzeptlos. Dadurch nehmen die chronischen Leiden bei Frauen zu bis in das Desaster der Krebserkrankung.
Die Homöopathie bietet ein Konzept aus der Erfahrungsmedizin an, wie Frau ohne die Schulmedizin gesund bleiben kann, wie langfristig chronische Krankheiten und das Krebsleiden seltener und unbedeutender werden.

Dieser Weg richtet sich zwar gegen den Mainstream, ist aber für jede einzelne Frau vorteilhafter. Hierauf konzentriert sich dieses Buch.

Der Autor zu seiner Vorgehensweise
"I
ch stelle zuerst den konventionellen Teil einer Krankheit oder eines Syndroms dar, gebe dazu meine Einschätzung, lasse alternative Vorschläge folgen und münde in die homöopathische Vorgehensweise. Im Vordergrund stehen Erfahrungswerte und im Hintergrund die Wissenschaftlichkeit und die statistischen Ergebnisse, hinter die allein die Schulmedizin sich stellt. Wissenschaftliche Untersuchungen bedienen viel zu häufig wirtschaftliche Interessen. Daher sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu betrachten. Häufig zitiere ich Quellen, die Alternativen begünstigen und der Selbstbestimmung der Patientin dienen können."
(Zitat aus dem Vorwort)

Buchcover Homöopathie in die Gesunderhaltung der Frauen
Dieses Buch ist ein Standardwerk zur Frauenheilkunde in der Homöopathie.
 
Literatur
  1. Dr. Friedrich P. Graf: Homöopathie und die Gesunderhaltung von Frauen, sprangsrade verlag, Juli 2013, ISBN: 978-3-934048-06-51 > Abstract
Interessante Links > NuM Ratgeber: Wechseljahre
 
Diese Seite
per Email versenden
drucken
share on facebook
 
Der Ratgeber von Natur und Medizin zeigt Ansätze der Hilfe und Selbsthilfe bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit und Depressionen auf. [mehr]
Etwa 40% aller Frauen leiden unter „normalen“ Perioden­schmerzen. Bei jeder zehnten Frau ist jedoch eine Endometriose die Ursache. Der Ratgeber zeigt mögliche Behandlungsansätze auf. [mehr]
 
© 2011-2014 Karl und Veronica Carstens-Stiftung | Im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft | Am Deimelsberg 36 | 45276 Essen | Telefon: +49 0201 563050 | Telefax: +49 0201 56305 30