Hans Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte

Einsendeschluss ist der 30.07.2015
Die Hans Walz-Stiftung in der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, lobt den Hans Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte aus, die außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart entstanden sind.

Hans Walz (1883-1974) war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.

Ziel des Preises ist es, die homöopathiegeschichtliche Forschung auch außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung zu fördern. Das Preisgeld für eine im Jahr 2013, 2014 oder 2015 veröffentlichte oder noch nicht veröffentlichte Arbeit (Staatsexamens-, Diplom- oder Magisterarbeit, Dissertation oder Monographie, umfangreicheres Aufsatzmanuskript) in deutscher, englischer oder französischer Sprache beträgt €1500.

Der Preisträger wird durch eine Jury ausgewählt. Die Preisträger der letzten Jahre kamen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Kanada. Der Preis wird Ende des Jahres 2015 in Stuttgart vergeben.

Entsprechende Arbeiten können in zwei Exemplaren bis zum 30.07.2015 eingesendet werden an:

Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
Straußweg 17, D 70184 Stuttgart
Email: martin.dinges@igm-bosch.de
 
 
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In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung veröffentlicht der KVC Verlag in dieser Reihe Quellen und Studien zur Homöopathie-Geschichte. [mehr]
 
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